Mindset-Learnings während meiner Reise
- lauramarialouisa
- 29. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Eines meiner Hauptziele der drei Monatigen Reise durch Südamerika, war meine Persönlichkeitsentwicklung herauszufordern. Anfangs dachte ich das es mir nicht so gut gelingt, doch auf einmal merkte ich wie ich langsam eine neue Denkweise entwickelte. Alle Menschen und Situationen die ich begegneten, haben dazu beigetragen, dass ich mich weiterentwickeln kann.
Menschen mit Liebe zu begegnen
Menschen mit Liebe begegnen verändert nicht nur sie, sondern vor allem einen selbst. Freundlichkeit, Offenheit und echtes Interesse an anderen Menschen öffnen Türen, auf die man vorher vielleicht gar nicht geachtet hätte. Es verbinden und Freundschaften können entstehen. Vor allem aber, wächst man aus sich heraus und tut etwas Gutes für die Welt. Und sowie im nächsten Abschnitt erwähnt: Du ziehst das an, was du ausstrahlst (und von dir gibst).
Du ziehst das an, was du ausstrahlst.
Wer schlecht gelaunt oder mit einer schweren Energie durch die Gegend läuft, trifft genau das gleiche im Gegenüber. Wer hingegen mit Positivität und Mitgefühl Menschen begegnet, erlebt Momente voller Verbindung und tiefer Dankbarkeit. An einem Tag in Uruguay war ich gar nicht gut drauf, ich habe mich auch nicht sicher gefühlt und wollte nur noch nach hause. Irgendwann hatte ich satt von meiner eigenen schlechten Laune und habe meine Einstellung probiert zu ändern. Plötzlich bin ich einer wundervollen Menschengruppe begegnet und habe mit ihnen den Sonnenuntergang genossen. Dies war einer der schönsten Abende.
Deine Intuition - Dein Kompass
Ein zentraler Schritt auf dieser Reise war es, innezuhalten und auf die eigene Intuition zu hören. Wollte ich wirklich diesen Weg gehen? Fühlt sich das gerade richtig an? Kann ich dieser Person vertrauen? Nicht jeder Plan, nicht jeder Impuls der Umgebung war passend. Ganz tief in mir zu hören und meinem Bauchgefühl zu folgen war auch aus Sicherheitsgründen essentiell. Mit der Zeit habe ich einen inneren Kompass gestärkt.
Dankbarkeit
Es ist nicht selbstverständlich drei Monate durch Südamerika reisen zu dürfen. Mir ist das unterwegs nochmal bewusster geworden. Die meisten Menschen haben nie ihr Land oder sogar ihre Stadt verlassen. Es ist wichtig sich bewusst zu sein, wie privilegiert man ist. Deshalb ist die Dankbarkeit das A und O - Für jeden Moment, jede Begegnung, jedes Lachen. Denn die Reise hat mir gezeigt: Morgen könnte das Leben vorbei sein. Jeder Tag, jede Begegnung, jeder Sonnenuntergang ist ein Geschenk, das wir bewusst erleben dürfen. Dieses Bewusstsein verändert die Art, wie man Menschen begegnet: Mehr Geduld, mehr Verständnis, mehr Herz. Was mein Herz besonders berührt hat war ein Erlebnis in einer kleinen Stadt in Uruguay. Dort haben sich jeden Abend Menschen am Meer versammelt, um den Sonnenuntergang zu applaudieren. Wir klatschten gemeinsam und genossen die Farben des Himmels. Diese pure, kollektive Energie hat mir gezeigt, wie stark unser gemeinsamer Fokus und unsere Haltung die Atmosphäre prägen.
Die Natur ist dein Reset-Knopf
Die Natur ist dein grösster Freund. Sie gibt dir Ruhe, Orientierung und einen Raum, in dem du du selbst sein kannst. Das Leben selbst, ist bis im kleinsten Detail ein Wunder. Die Natur spiegelt zurück, was im Inneren passiert und hilft, die eigenen Gefühle zu regulieren, Klarheit zu finden und mit offenem Herzen auf andere zuzugehen. Barfuss laufen, die Wolken beobachten oder im Meer baden beruhigt deinen Nervensystem. Also pure Medizin!
Fazit
Am Ende steht ein einfaches, aber kraftvolles Prinzip: Wer mit Liebe, Dankbarkeit und Bewusstheit durch die Welt geht, verändert nicht nur seine Umgebung, sondern wächst selbst. Jede Begegnung, jeder Moment und jedes Lächeln wird tiefer, intensiver und wertvoller. Lebe das Leben in vollen Zügen.
Deine Zyklusmentorin,



