Warum Fehler deine Superkraft sind
- lauramarialouisa
- 15. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. Apr.
Fehler sie sind das, was uns am meisten Angst macht. Wir vermeiden sie, schämen uns dafür oder verleugnen sie. Doch was, wenn genau diese Angst vor Fehlern uns davon abhält, unser volles Potenzial zu entfalten? Was, wenn Fehler der Schlüssel zu echtem Wachstum sind?
Mein Weg mit Fehlern und Wachstum umzugehen
Ich mache täglich Fehler, meistens nicht so tragische. Jahrelang habe ich mich über kleine, vermeintliche Fehler geärgert, dabei ging es eigentlich um fehlende Selbstakzeptanz und Selbstliebe. Heute weiss ich: Fehler dürfen geliebt und wertgeschätzt werden. Sie sind für mich mein grösstes Wachstumspotenzial. Und ja, auch zwei- oder dreimal auf die Nase zu fallen, ist okay. Manchmal braucht man einfach etwas länger, um zu lernen. Sobald der richtige Moment kommt, merkt man: Ich bin bereit für Veränderung. Ein Impuls, eine innere Einstellung und auf einmal macht es klick. Es ist eins der grössten Geschenke, Fehler machen zu dürfen. Das ganze Leben ist ein Zyklus, ständig im Wandel: Fehler machen, lernen, wieder Fehler machen, wieder lernen – Wachstum. Heute versuche ich, meine Fehler mit Dankbarkeit zu betrachten. Ohne sie, wäre Erfolg wahrscheinlich gar nicht möglich.
Wachsen durch Fehler
Selbstreflexion: Das bewusste Nachdenken über den eigenen Denkprozess hilft, aus Fehlern zu lernen. Wer reflektiert, erkennt Muster und kann künftige Fehler vermeiden.
Fehler-Toleranz: Eine höhere Toleranz gegenüber eigenen Fehlern und die Bereitschaft, Risiken einzugehen, fördern Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten.
Selbstwirksamkeit: Das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern, wächst durch wiederholtes Überwinden von Fehlern und Rückschlägen.
So stärkst du dein Mindset
Reframe deinen inneren Dialog: Anstatt dich selbst für Fehler zu verurteilen, nutze Formulierungen wie „Was kann ich daraus lernen?“ oder „Dieser Fehler bringt mich einen Schritt weiter“. Positive Selbstgespräche erhöhen die Resilienz.
Setze dir Lernziele statt Leistungsziele: Statt „Ich muss perfekt sein“, fokussiere dich auf „Ich möchte dazulernen“. Das senkt Stress und fördert nachhaltige Motivation.
Visualisiere das Lernen durch Fehler: Mentaltraining, bei dem du dir vorstellst, wie du mit Fehlern souverän umgehst. Daraus wächst, aktiviert das Belohnungssystem und erleichtert den Umgang mit Rückschlägen.
Deine Zyklusmentorin,



